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Was zeigt die Humanstudie zu D-Limonen und THC – und was nicht?

Medizinisches Cannabis: Online-Ärzte im Vergleich

Aktualisiert am 21.09.2026

Kurzantwort

Unter einer der untersuchten Bedingungen fielen subjektive Angst- und Paranoiabewertungen mit THC und D-Limonen geringer aus als mit THC allein. Das Ergebnis ist auf dieses kontrollierte Experiment begrenzt [1].

Wer nahm teil?

Die Studie umfasste 20 gesunde Erwachsene, die Cannabis gelegentlich konsumierten. Sie verglich isolierte Substanzen, Kombinationen und Placebo in verblindeten Sitzungen. Die zusätzliche Versuchsbedingung mit dem deutlichen Unterschied wurde nur bei 12 Personen geprüft [1].

Welche Ergebnisse wurden gemessen?

Die Unterschiede betrafen bestimmte subjektive Bewertungen. Andere erfasste Effekte wurden durch D-Limonen nicht verändert. Die Arbeit weist damit keine allgemeine Verringerung THC-bedingter Beeinträchtigungen nach [1].

Was lässt sich nicht ableiten?

Eine Behandlung von Angsterkrankungen, angereicherte Blüten und orale Zubereitungen wurden nicht geprüft. Mehrere Autoren nannten Branchenverbindungen; zudem wurde eine Patentanmeldung zu den Ergebnissen offengelegt [1].

Quellen

  1. PubMed – Vaporized D-limonene selectively mitigates the acute anxiogenic effects of Δ9-tetrahydrocannabinol in healthy adults who intermittently use cannabis (abgerufen am 21.09.2026)

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